ankush-minda-FBL09HBLuWg-unsplashDas Wagnis frei und ganz lebendig zu sein – für sich und andere. Viel hat uns zu denen gemacht, die wir jetzt sind. Es gab einschränkende und ermöglichende, lebensbejahende und eher verneinende Bedingungen. Wie lebendig und frei willst du sein – und wie frei und lebendig dürfen andere sein?
In unserem Retreat wollen wir einen Raum schaffen – eine sehr offene Struktur weitgehend ohne Regeln, jedoch mit vielen Anregungen und Angeboten – in dem wir alle „in Freiheit selbst sein“ können. Das ist herausfordernd und, wenn es gelingt, ganz wunderbar.
Es gibt keinen festen Arbeitsplan, sondern alle Aufgaben im Retreat – wie z. B. Kochen oder Abwaschen – erledigen wir im Geist von Achtsamkeit, Großzügigkeit und gegenseitiger Unterstützung freiwillig und gemeinsam.
Meditation und aufrichtige Kommunikation (zu zweit und in Gruppen) sind dabei ebenso wichtig wie achtsames Miteinander.
In unserem Team sind Dhammaloka, Jayachitta und Saraha.
Für Menschen, die an mindestens zwei Wochenend- oder einem längeren Retreat teilgenommen haben und die bei Triratna praktizierten Meditationen üben.
Spendenbitte
Wir können Retreats so günstig anbieten, weil unsere Preise nur die laufenden Kosten, aber keine Honorare für Lehrende enthalten. Sie geben den Dharma und ihre Erfahrung frei und ohne Gegenleistung.
Die meisten unserer Lehrenden decken ihren Lebensunterhalt aus anderen Quellen. Auf Dhammaloka, Jayachitta und Saraha trifft dies nicht zu. Sie widmen ihre Zeit vor allem der Vermittlung des Dharma und vertrauen für ihren Lebensunterhalt auf die freiwillige Großzügigkeit des Sangha. Wir werden darum am Ende des Retreats für sie um Spenden bitten.


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